Bild: www.eusa.eu
Im Schuljahr 2019/20 wird an der Ludwig-Erhard-Schule erstmalig ein Erasmus+ Projekt im Teilzeitbereich durchgeführt. Dreizehn Schülerinnen und Schüler der dualen Ausbildung haben im Oktober ein dreiwöchiges Praktikum in Polen, Spanien, Malta und der Slowakei absolviert. Sie konnten in den ausländischen Unternehmen den Arbeitsalltag kennenlernen und dabei sowohl ihre fachlichen als auch ihre interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen erweitern.
Die beiden ortsansässigen Unternehmen VW und MAN haben in ihren Produktionsstandorten Bratislava und Krakau insgesamt acht Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt und die Durchführung des Projektes dadurch erheblich unterstützt.
Die anderen fünf Teilnehmer konnten an einem Fortbildungszentrum in Valencia und an der Hochschule in Malta ihr Praktikum absolvieren.
Für alle Teilnehmer stellte das Auslandspraktikum eine ausgesprochen bereichernde Erfahrung dar.
... werden in Kürze erstellt
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Erasmus+ -Projekt: "Wege zur Freundschaft – Europa auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft erleben" |
| Schulen / Institutionen: | ZSCEZiU "Mikołaja Kopernika" aus Rawa Mazowiecka, Polen Kispesti Deák Ferenc Gimnázium, Ungarn Ludwig-Erhard-Schule, BBS Salzgitter, Deutschland |
| Kontaktdaten: | |
| Art der Zusammenarbeit / Aktivitäten: |
Mit diesem Projekt machen sich die drei Schulen aus Polen, Ungarn und Deutschland auf den Weg, um europäische
Freundschaften zu schließen, zu pflegen und zu bewahren. Entgegen dem gesellschaftlichen Trend wird die Bedeutung
von realen, persönlichen Freundschaften für den Einzelnen aber auch für die europäische Gemeinschaft dabei erfasst. Ziel ist es, den Beteiligten die Errungenschaft eines gemeinsamen Europas ohne Grenzen erfahrbar zu machen. Wandern auf dem "Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach-Budapest" (EB) dient nicht dem Selbstzweck, sondern ist Mittel, z. B. gemeinsam Hürden/Vorurteile zu überwinden, Freundschaften zu knüpfen, Verantwortung für andere zu übernehmen, sportlich aktiv zu sein und nachhaltig zu agieren. |
| Art der Zusammenarbeit / Aktivitäten: |
In jedem der drei Länder bewandern die Jugendlichen in einer Woche ein Teilstück des Bergwanderweges der Freundschaft.
Die Planung der Routen und die Arbeit am Thema Freundschaft erfolgt in den jeweiligen AGs der Partnerländer. Das während
der Wanderungen erstellte Film-/Foto- und Schriftmaterial wird anschließend in einem Freundschafts-/Wanderführer und in
einer Plakataktion veröffentlicht. Das zweijährige Projekt wurde für den Zeitraum Dezember 2019 bis November 2021 geplant und musste aufgrund der Corona-Pandemie bis August 2022 verlängert werden. Geplant ist, an drei verschiedenen Terminen jeweils mehrere Tage einige Etappen gemeinsam auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft in Polen, Ungarn und Deutschland zu wandern. Dabei stehen das gemeinschaftliche Erlebnis und die Vertiefung von Freundschaften im Vordergrund. Der "Internationale Bergwanderweg der Freundschaft" ist ein 2.690 km langer Fernwanderweg von Eisenach bis Budapest. Der erste Wanderabschnitt unseres Erasmus+-Projektes sollte in Deutschland stattfinden, musste aber wegen der Pandemie verschoben werden und wird den Abschluss des Projektes bilden. m 24. September 2021, werden die Teilnehmer die erste Etappe des polnischen Abschnitts im Eulengebirge südlich von Breslau in Angriff nehmen. Die erste der drei Mobilitäten wird vom 23. bis zum 30. September dauern. Frau Bandt und Frau Borbeck begleiten unsere Schülerinnen und Schüler dabei. Die 2. Mobilität mit unseren polnischen und ungarischen Partnern auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft wird in Deutschland vom 21. bis 26. April 2022 stattfinden. Frau Burgdorf und Frau Bandt begleiten die Wanderung vor Ort ab Dresden durch die böhmische Schweiz bis nach Tschechien. Die 3. und abschließende Mobilität in Ungarn wird vom 3. bis 8. Juni 2022 erfolgen. Frau Borbeck und Herr Heizmann begleiten die Schülerinnen und Schüler bei den Wanderungen bei Budapest. Weitere Informationen bzw. Berichte zu unserem Erasmus+ -Projekt finden sich weiter unten und auf unserer extra dafür eingerichteten Projekt-Homepage: Erasmus+: Wege zur Freundschaft |
| Ansprechpartner an der Ludwig-Erhard-Schule: |
Bandt, Katrin katrin.bandt@les-sz.de |
Die Erasmusgruppe startet mit dem Projekt "Wege zur Freundschaft - Europa auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft erleben"
Die 10 Teilnehmer der Erasmus AG trafen sich am letzten Schultag vor den Herbstferien, um sich wandernd kennenzulernen und ihre Vorstellungen über Freundschaft auszutauschen. Die Bahnfahrt nach Bad Harzburg zog sich zwar etwas hin, aber am späten Vormittag ging es dann endlich mit der ersten Probewanderung los.
Alle Schülerinnen und Schüler haben den kleinen Aufstieg auf den Burgberg zügig gemeistert. Oben angekommen, ging es weiter bis zum Kreuz des Ostens. Auf diesem Teilstück haben wurde sich pärchenweise darüber unterhalten, ob man z. B. mit jemandem befreundet sein kann, den man nie gesehen hat oder wie viele echte Freunde man denn wirklich haben kann.
Anschließend kam es noch zum Fotoshooting: Jedes Schülerpaar zeigte sein Standbild zur Freundschaft. Nach so viel Arbeit kam die kulinarische Pause im Restaurant „Aussichtsreich“ sehr gelegen.
Foto: eigene Aufnahme
Foto: eigene Aufnahme
Oben dann noch ein Gruß an die Partner aus Polen und Ungarn (siehe links):
Und dann ging es auch schneller wieder runter als hinauf.
Auf der kleinen Radau wurden noch selbst gebastelte Schiffchen ausgesetzt mit weiteren lieben Grüßen an die Projektpartner in Ungarn und Polen. Na hoffentlich kommen die auch an?
Insgesamt ein gelungener Start ins Projekt
Gestern sind die Teilnehmer unserer Schule am Erasmus+-Projekt gut gelaunt in Breslau angekommen und trafen sich mit den Teilnehmern unserer Partnerschulen aus Polen und Ungarn. Geplant ist, an drei verschiedenen Terminen jeweils mehrere Tage einige Etappen gemeinsam auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft in Polen, Ungarn und Deutschland zu wandern. Dabei stehen das gemeinschaftliche Erlebnis und die Vertiefung von Freundschaften im Vordergrund.
Der "Internationale Bergwanderweg der Freundschaft" ist ein 2.690 km langer Fernwanderweg von Eisenach bis Budapest. Der erste Wanderabschnitt unseres Erasmus+-Projektes sollte in Deutschland stattfinden, musste aber wegen der Pandemie verschoben werden und wird den Abschluss des Projektes bilden.
Heute werden die Teilnehmer die erste Etappe des polnischen Abschnitts im Eulengebirge südlich von Breslau in Angriff nehmen. Die erste der drei Mobilitäten wird vom 23. bis zum 30. September 2021 dauern. Frau Bandt und Frau Borbeck begleiten unsere Schülerinnen und Schüler dabei.
Foto: eigene Aufnahme
Am Freitag ging es für sechs der sieben Teilnehmer*innen zusammen mit Frau Burgdorf und Frau Bandt in den Harz zum Wandern. Bei strahlend blauem Himmel folgten wir dem Heinrich-Heine-Weg an der idyllischen Ilse entlang. Eine gelungene Vorlage für unsere Deutschlehrerin, um nochmal die Gedichte von Heinrich Heine zu präsentieren.
Der Steingarten am Wegesrand wurde von uns natürlich noch um ein Freundschaftssteinmännchen erweitert. Oben auf den Plessenburg gab es ausreichend zu essen und auch die Gelegenheit, wund gelaufene Füße zu versorgen – man sollte die Wanderstiefel auch vorher einlaufen! Gestärkt ging es zurück ins schöne Städtchen Ilsenburg.
Insgesamt ein gelungener Tag! Dresden kann kommen!
Foto: eigene Aufnahme
Foto: eigene Aufnahme
Foto: eigene Aufnahme
Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht (bitte anklicken) über unsere gemeinsame Wanderung mit unseren polnischen und ungarischen Partnern auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft vom 21. bis 26. April 2022.
Es handelt sich hier um die 2. Schülermobilität im Rahmen des Erasmus+-Projekts "Wege zur Freundschaft – Europa auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft erleben".
Foto: eigene Aufnahme
Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht (bitte anklicken) über unsere gemeinsame Wanderung mit unseren polnischen und ungarischen Partnern auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft vom 3. bis 8. Juni 2022.
Es handelt sich hier um die 3. und somit letzte Schülermobilität im Rahmen des Erasmus+-Projekts "Wege zur Freundschaft – Europa auf dem Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft erleben".
Foto: eigene Aufnahme

Als eine von zwei Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen hat die LES ihren Erasmus+ Antrag mit dem Projektthema „Getting ready for the European Job Market“ bewilligt bekommen!
Nachdem das Team „Internationale Kontakte“ an zwei internationalen Lehrerfortbildungen teilgenommen hat, freut es sich nun über die erfolgreiche Antragsstellung und die Bewilligung.
Fotos: eigene Aufnahmen
Alle Teammitglieder sind nach der arbeitsintensiven Vorbereitung nun gespannt auf die Umsetzung des Projektes mit den
Schüler/-innen der LES und den beteiligten Partnern aus Spanien (Ordizia) und Polen (Rawa Mazowiecka).
Alle Teammitglieder freuen sich sehr auf reges Interesse von Eltern, Schülern und Kollegen!
Foto: eigene Aufnahme
Die Interessenten für das Erasmusprojekt und den Schüleraustausch haben sich zum "Fotoshooting" in der Ludwig-Erhard-Schule versammelt und sehen den zukünftigen Entscheidungen und Aktivitäten mit großer Spannung entgegen.
vom 13.12.2016 bis 20.12.2016 in Salzgitter
Wenn Ihnen die Ludwig-Erhard-Schule im Dezember 2016 auch besonders international vorkam, haben Sie sich nicht verhört! In der Woche vom 13. bis zum 20. Dezember 2016 fand die erste sogenannte Mobilitätsphase unseres Erasmus+-Projektes statt und es wurde an der LES ganz viel Baskisch, Spanisch, Polnisch, Englisch und Deutsch gesprochen.
In dieser Woche waren sechs baskische Schülerinnen und Schüler sowie sechs polnische Schüler mit ihren Lehrern zu Gast, um zusammen mit sechs deutschen Schülern und den deutschen Lehrkräften der LES gemeinsam an unserem Projekt zu arbeiten.
Nach dieser gelungenen Woche wollen wir Ihnen unsere Eindrücke natürlich nicht vorenthalten und möchten Ihnen ein paar Ausschnitte aus diesen Tagen zeigen.
In dieser Woche wurde viel gearbeitet und geleistet, aber auch ganz viel gelacht, gesehen und unternommen. Der Platz reicht natürlich an dieser Stelle nicht aus, um Ihnen und Euch hier alles zu präsentieren, was wir in dieser Woche gemacht und erlebt haben. Wenn Sie Interesse an unserem Projekt haben und mehr wissen möchten, besuchen Sie doch einfach unsere Projekt-Homepage unter: http://www.european-job-market.info/
Foto: eigene Aufnahme
Am Samstag, den 01. April hat die zweite Mobilitätsphase in unserem Erasmus+ -Projekt begonnen. Nachdem im Dezember 2016
bereits unsere polnischen und unsere spanischen Partner im Rahmen der ersten Mobilitätsphase in Salzgitter zu Gast waren,
sind nun unsere sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Begleitung zweier Lehrkräfte in Richtung spanisches Baskenland
gestartet.
Vor Ort werden unsere Schüler/innen zusammen mit ihren polnischen und spanischen Partnern weiter an unserem gemeinsamen Projekt arbeiten, um ihre Bereitschaft und Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu verbessern.
Foto: eigene Aufnahme
In den vergangenen zwei Wochen haben 6 Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Erhard-Schule den sogenannten Europass Mobilität erhalten. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Doch was ist eigentlich der Europass Mobilität und warum haben gerade diese 6 Schüler dieses Zertifikat erhalten?
Beim Europass Mobilität handelt es sich um ein europäisches Zertifikat, welches Lernaufenthalte im Ausland bescheinigt und die dort erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen nachvollziehbar dokumentiert.
Die Gruppe aus sechs Schülerinnen und Schülern (Foto) nimmt an unserem trilateralen Erasmus+ -Projekt mit dem Titel "Getting Ready for the European Job Market" teil und hat bereits zwei sogenannte Mobilitätsphasen (Salzgitter im Dezember 2016 und Ordizia im April 2017) erfolgreich absolviert, bevor es dann nach den Sommerferien im September zu unserer dritten Partnerschule nach Polen geht.
Foto: eigene Aufnahme
Am Donnerstag, den 21. September startete die dritte Mobilitätsphase unseres Erasmus+-Projekt.
Für die dritte Austauschwoche ging es nach Rawa Mazowiecka, Polen. Nach einer neunstündigen Zugfahrt wurden wir von
unseren Gastgebern herzlich auf dem Bahnhof in Lodz in Empfang genommen und sind anschließend gemeinsam zur Schule
in Rawa Mazowiecka gefahren. Dort haben wir unsere spanischen und polnischen Projektpartner getroffen und mit ihnen
gemeinsamen gegessen. Anschließend wurden wir vom Bürgermeister im Rathaus offiziell als Gäste empfangen.
Am zweiten Tag durften wir bei zwei unterschiedlichen Unternehmen in der Region eine Firmenbesichtigung machen.
Auch für sportliche Abwechslung während der Woche war ausgiebig gesorgt. So durften wir zum Beispiel an einem
Kick-Box Training sowie auch an einem Zumba-Training in der Schule teilnehmen.
Natürlich haben wir Schüler und Schülerinnen uns auch regelmäßig abends getroffen, um gemeinsam etwas zu unternehmen.
Wir sind in Rawa schwimmen gegangen und haben in einem italienischen Restaurant gegessen.
Ein weiteres Highlight unseres Polenaufenthaltes ist die Zusammenarbeit mit der lokalen Zeitung von Rawa Mazowiecka
gewesen. Diese hat uns beauftragt, einen Zeitungsartikel über die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Spanien, Deutschland
sowie Polen zu schreiben. Diese Aufgabe erledigten wir im Laufe des Tages. Ein paar Tage später wurde in der lokalen
Presse dieser Artikel groß veröffentlicht.
Wir hatten das Glück, eine Tagestour nach Warschau zu unternehmen und zwei Tage in der wunderschönen Stadt Krakau zu
verbringen. Das Programm der Woche war sehr gut durchdacht und hatte die richtige Balance zwischen abwechslungsreichen
Arbeitsphasen und schülerfreundlicher Freizeitgestaltung.
Wir vermissen unsere polnische Partner sehr!
Foto: eigene Aufnahme
Fast zwei Jahren ist es nun her, dass Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Erhard-Schule gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Bandt, Frau Burgdorf, Frau Burghardt, Frau Borbeck, Frau Heckeroth und Herrn Enns das Erasmus+ Projekt „Getting Ready for the European Job Market“ gestartet haben. Gemeinsam mit den Partnern aus Polen und aus Spanien wurde zwei Jahre intensiv daran gearbeitet, fit für den europäischen Arbeitsmarkt zu werden. Es gab viele tolle Erlebnisse, aber es gab auch viel zu tun, um die Ziele zu erreichen.
Die letzte Phase des Projektes fand im April in Salzgitter statt. Dank der Unterstützung der Betriebe VW, MAN, Stoll,
ALSTOM, Salzgitter Flachstahl und der Norddeutschen Landesbank, konnten alle Schülerinnen und Schüler auch in Deutschland
einmal einen realistischen Einblick in das Arbeitsleben erhalten. Bei der anschließenden Abschlusspräsentation in der
Aula der Ludwig-Erhard-Schule wurde deutlich, wie viel Einsatz die Unternehmen gezeigt haben, um den Schülerinnen und
Schülern einen abwechslungsreichen und informativen Tag zu gestalten. Vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten für
diese großartige Unterstützung!
Für die Schülerinnen und Schüler hieß es im Anschluss an diese aufregende Woche Abschied von ihren Partnern zu nehmen,
mit denen sie nun schon seit fast zwei Jahren zusammen gearbeitet haben. Zwei Lehrerinnen durften noch einmal nach Polen
reisen, um dort den umfangreichen Abschlussbericht für die Nationale Agentur zu schreiben. Dann haben sich aber auch die
Lehrer/-innen der Partnerländer voneinander getrennt. Die Verantwortlichen aus diesen drei Ländern müssen nun noch den
finalen Projektbericht für ihre Nationale Agentur zu Ende schreiben. – Und danach? - Wir planen schon wieder und hoffen
auf neue Projekte! :o)